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25.11. – 10.12. 2026

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Veranstaltungskalender

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23.10.

GZ Bachwiesen, Zürich

Forumtheater "Gwalts-Überraschig"

  • Theater
  • de

Ort

GZ Bachwiesen

Bachwiesenstrasse 40

8047 Zürich

Info

Im Anschluss an das 90-minütige Forumtheater findet ein Apéro statt, an welchem Sie sich mit anwesenden Fachpersonen austauschen können.

Gewalt in der Familie ist in unserer Gesellschaft weit verbreitet. In der Schweiz ist jede fünfte Beziehung von häuslicher Gewalt betroffen, und ein Drittel aller Kinder und Jugendlichen berichtet, Gewalt zwischen den Eltern mitzuerleben. Häusliche Gewalt ist nach wie vor ein Tabuthema. Oft fällt es uns leichter wegzuschauen, als uns einzumischen. Dabei beginnt häusliche Gewalt nicht erst mit sichtbaren Verletzungen. Sie zeigt sich häufig subtil – manchmal genau dort, wo man sie nicht vermuten würde.

Mit einer Mischung aus Spannung, Ernst und feinem Humor bringt das Forumtheater diese schwierigen Themen auf die Bühne – direkt, berührend und lebensnah. Es regt zum Nachdenken an und macht Mut: «Externer Link:Gwalts-Überraschig» leistet einen wichtigen Beitrag zur Gewaltprävention, indem es Zivilcourage, Dialog und Handlungsmöglichkeiten stärkt.

02.11.

online

Hate Speech & Digitale Hygiene – Junge Erwachsene kompetent begleiten

  • Webinar
  • de

Info

Die Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Lehrpersonen, Sozialarbeitende sowie weitere Fachpersonen aus dem Bildungs- und Sozialbereich, die auf der Sekundarstufe II tätig sind u. mit jungen Erwachsenen arbeiten.

Barrierefreiheit

rollstuhlgängig

Reservation per E-Mail

Digitale Räume bieten vielfältige Chancen, bringen aber auch Herausforderungen mit sich. Hate Speech, diskriminierende Inhalte und digitale Gewalt gehören zur Lebensrealität vieler junger Erwachsener. Diese Online-Schulung vermittelt fundiertes Wissen zu Hate Speech und digitaler Hygiene – mit einem Fokus auf digitale Selbstfürsorge und den reflektierten Umgang mit Informationen. Die Teilnehmenden erweitern ihre Handlungskompetenz und erhalten praxisnahe Impulse, um junge Erwachsene im sicheren, kritischen und respektvollen Umgang mit digitalen Medien zu begleiten.

Die Online-Schulung wird von der Public Discourse Foundation durchgeführt. Die unabhängige, gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Zürich verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisnahen Ansätzen, um Hate Speech und digitale Gewalt wirksam zu begegnen und einen respektvollen digitalen Diskurs zu fördern.

19.11.

online

Voices of Peace - Internationales Forum Invisible No More. Frauen als Architektinnen des Friedens.

  • Diskussion
  • Podium
  • Webinar
  • en
  • other

Info

kostenlos, Spanische Simultanübersetzung sowie KI-gestützte Übersetzungen in weitere Sprachen

Veranstaltende

Voices of Peace ist das internationale Online-Forum von Mission 21, das an zwei Tagen Raum für Austausch, Vernetzung und Dialog rund um das Thema Friedensförderung bietet. Menschen unterschiedlicher Generationen, Kulturen, Religionen und Weltanschauungen kommen zusammen, um voneinander zu lernen, neue Perspektiven zu entdecken und gemeinsam Impulse für eine friedlichere Welt zu entwickeln. Im Fokus stehen Frauen als Agents of Change und Friedensförderinnen. Ihre Beiträge zu Frieden und zum gesellschaftlichem Wandel beinhalten Themen rund um geschlechtsspezifische Machtverhältnisse und das Potenzial von Frauen. Während der beiden Forumstage teilen internationale Referent*innen ihre Erfahrungen und Perspektiven in Keynotes, Diskussionen und interaktiven Austauschformaten.

25.11.

Fronwagplatz, Schaffhausen

Foto-Statement

  • Mahnwache
  • Performance
  • Strassenaktion
  • de
  • en

Ort

Fronwagplatz

Fronwagplatz

8200 Schaffhausen

Info

Ausgerüstet mit Smartphones, Tablets, Laptops oder anderen digitalen Geräten versammeln wir uns auf dem Fronwagplatz in Schaffhausen bei der Sitzbank «Raum für Stärke, Selbstbestimmung und Sicherheit».

Barrierefreiheit

rollstuhlgängig

Eröffnungsaktion, bildstarkes Statement gegen digitale Gewalt
Mit dem Licht unserer digitalen Geräte gestalten wir ein gemeinsames Foto-Statement gegen digitale Gewalt. Sichtbar wird, wofür wir einstehen: für einen digitalen Raum, der von Respekt, Sicherheit und Selbstbestimmung geprägt ist und in dem sich alle sicher und respektiert fühlen können. Gemeinsam setzen wir ein starkes Zeichen gegen Gewalt an Frauen – online wie offline.
Foyer Theater Basel, Basel

Digitale Gewalt erkennen – handeln und schützen Auftakt der 16 Tage gegen Gewalt an Frauen

  • Lesung
  • Vortrag
  • Podium
  • de

Ort

Foyer Theater Basel

Theaterstrasse 9

4051 Basel

Barrierefreiheit

Rollstuhlzugang

12.20 - 12.40 Inputreferat Fairmedia
ƒ Was ist digitale Gewalt?
ƒ Welche Formen von digitaler Gewalt
betreffen Frauen besonders
häufig?
ƒ Welche Folgen hat digitale Gewalt?
ƒ Welche Handlungs- und Schutzmöglichkeiten
gibt es?

12.40 - 13.00: Inputreferat IT Logix

ab 13.30 Stehlunch mit Kürbissuppe &

14.30 - 16.00: OpenDesk IT Logix inkl.
Kurzberatungsmöglichkeit durch
OHBB im Foyer Public
Stadtplatz Brig, Brig-Glis

Hinschauen. Informieren. Helfen.

  • Standaktion
  • de
  • en

Ort

Stadtplatz Brig

Bahnhofstrasse 17

3900 Brig-Glis

Barrierefreiheit

Barrierefrei zugänglich

Wo finden Menschen im Oberwallis Hilfe, wenn häusliche Gewalt ihr Leben bestimmt? Und wo können sich Angehörige oder Menschen aus dem Umfeld informieren?

Am 25. November, dem Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen, informieren Soroptimist Brig und Inner Wheel Oberwallis gemeinsam mit dem Verein Unterschlupf am Stadtplatz Brig über Beratungs- und Unterstützungsangebote in der Region.

Bei einem persönlichen Gespräch erhalten Interessierte Informationen über verschiedene Anlaufstellen im Oberwallis. Gleichzeitig sammeln wir Spenden zugunsten des Vereins Unterschlupf.

Für eine warme Atmosphäre sorgen Orangenpunsch gegen Spende.
Und Rotary Brig backt von 16.00 bis 20.00 Uhr Flammenkuchen gegen Spende.

Kommen Sie vorbei, informieren Sie sich, fragen Sie nach – und setzen Sie gemeinsam mit uns ein Zeichen gegen häusliche Gewalt.
Foyer Public, Basel

Halt Gewalt!

  • Anderes
  • de

Ort

Foyer Public

Theaterstrasse 9

4051 Basel

Veranstaltende

Der öffentliche Kampagnenauftakt im Foyer des Theater Basel

«Halt Gewalt» richtet sich an uns alle – was können wir tun, wenn wir Häusliche Gewalt in unserem Umfeld vermuten oder davon wissen? Auf dieser Seite finden Sie ausführliche Verhaltenstipps, wichtige Beratungsstellen und weitere Informationen zu Häuslicher Gewalt, welche Ihnen helfen sollen, die Gewaltbetroffene Person besser zu verstehen und unterstützen.
Fronwagplatz, Schaffhausen

KEIN PLATZ FÜR GEWALT - RAUM FÜR STÄRKE, SELBSTBESTIMMUNG UND SICHERHEIT

  • Anderes
  • Strassenaktion
  • de
  • fr
  • it
  • en

Ort

Fronwagplatz

Fronwagplatz

8200 Schaffhausen

Barrierefreiheit

rollstuhlgängig

Sitzbank-Aktion
Während der Aktionstage steht auf dem Fronwagplatz in Schaffhausen eine orange Sitzbank als Symbol für einen gewaltfreien Raum. Sie lädt dazu ein, innezuhalten und darüber nachzudenken, was es braucht, damit sich alle Menschen sicher, selbstbestimmt und frei bewegen können.
Stockalperschloss Brig, Brig-Glis

Orange leuchtet gegen Gewalt

  • Beleuchtung
  • de
  • fr
  • it
  • en

Ort

Stockalperschloss Brig

Alte Simplonstrasse 28

3900 Brig-Glis

Info

Weitere Aktivitäten der Orange Days im Oberwallis: Informationsstand mit Spendenaktion am 25. November in Brig sowie Referate und Podiumsdiskussion am 2. Dezember 2026.

Während der Orange Days setzen drei markante Gebäude im Oberwallis ein sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen: Das Stockalperschloss in Brig, die Garde-Festung in Naters und die Martinikirche in Visp erstrahlen während der gesamten Aktion orange.

Orange steht weltweit für eine Zukunft ohne Gewalt gegen Frauen und Mädchen. Mit der Beleuchtung machen Soroptimist Brig und Inner Wheel Oberwallis auf das Thema aufmerksam und setzen ein Zeichen für Hinschauen, Solidarität und Unterstützung.

26.11.

Scuole elementari Capriasca (ex Caserma), Tesserete

Ricominciare a sognare Viaggio dal buio verso la possibilità di immaginare il proprio futuro

  • Diskussion
  • it

Ort

Scuole elementari Capriasca (ex Caserma)

Via Contessa Grassa 2

6950 Tesserete

Barrierefreiheit

Nessuna barriera architettonica -Nessun obbligo d'iscrizione - entrata libera - seguirà piccolo rinfresco

Veranstaltende

Quando il futuro sembra non avere più spazio, anche un piccolo desiderio può diventare l'inizio di un viaggio.
Una serata di parole, testimonianze e riflessioni per scoprire come si può tornare a scegliere, desiderare e, lentamente, sognare di nuovo.
AMBASSY OF FOREIGN ARTIST, Grand-Lancy

MÊME PAS PEUR II « Dans l’ombre de la peur – Déconstruire les violences intériorisées »

  • Musik
  • fr
  • en

Ort

AMBASSY OF FOREIGN ARTIST

Chemin des Palettes 8B,

1212 Grand-Lancy

Veranstaltende

La résidence artistique internationale « Même Pas Peur » revient pour une deuxième édition du 2 au 26 novembre 2026, autour d’une réflexion sur les violences intériorisées et leurs impacts invisibles sur les individus et les communautés.

À travers la création artistique, des ateliers de réflexion et des espaces d’échange, le projet explore comment les violences sexistes et sexuelles peuvent laisser des traces profondes dans les représentations, les comportements, les rapports à soi et aux autres. Il questionne les mécanismes par lesquels certaines peurs, normes et silences peuvent être intégrés et reproduits.

Réunissant des artistes du Cameroun, du Burkina Faso et de Suisse, cette résidence propose un espace d’expression, de recherche et de transformation par l’art. Elle invite à mettre en lumière des expériences souvent invisibilisées et à ouvrir un dialogue collectif autour des violences, de leurs conséquences et des chemins possibles de reconstruction.

Inscrit dans le cadre des 16 jours d’activisme contre les violences faites aux femmes, « Même Pas Peur » se clôturera par une restitution publique le 26 novembre 2026, présentant les créations issues de la résidence et partageant avec le public les réflexions développées durant le projet.

28.11.

Jugendkulturhaus Flösserplatz, Aarau

Selbstbehauptung & Selbstverteidigung - kostenloser Wen-Do Workshop für FLINTA Personen zwischen 16 - 25

  • Workshop
  • de

Ort

Jugendkulturhaus Flösserplatz

Flösserstrasse 7

5000 Aarau

Info

Diese Veranstaltung wird in Kooperation mit Wen-Do Aargau und dem Jugenkulturhaus Flösserplatz durchgeführt.

Barrierefreiheit

Leider ist die Location nicht barrierefrei

Selbstbehauptung & Selbstverteidigung

Dein Körper. Deine Grenzen. Deine Stimme. Dein Raum.

Du willst lernen, wie du klarer auftreten, dich behaupten und dich im Notfall auch körperlich wehren kannst? Wir zeigen dir einfache Tricks und Techniken für den Alltag – von Körpersprache und klaren Ansagen bis hin zu körperlicher Selbstverteidigung. Du kannst ausprobieren, was zu dir passt, deine Grenzen kennenlernen und mit anderen jungen FLINTA* trainieren.

Ein Angebot des Vereins «Gemeinsam gegen Gewalt an FLINTAs» und dem Jugendkulturhaus Flösserplatz im Rahmen von 16 Tage gegen Gewalt an Frauen.

Die Zahl der Teilnehmenden ist beschränkt und werden nach Eingang der Anmeldung berücksichtigt.
Anmeldung und Auskunft per WhatsApp bei Nicole: 078 444 35 20

29.11.

Singsaal, Kantonsschule Frauenfeld, Frauenfeld

WUTBRUST - Shake The Nice Girl Out! Bewegungsworkshop mit Mara Natterer

  • Workshop
  • de
  • en

Ort

Singsaal, Kantonsschule Frauenfeld

Ringstrasse 10

8500 Frauenfeld

Info

Es sind keine tänzerischen Vorkenntnisse nötig. Die Anzahl Teilnehmende ist beschränkt, darum ist eine Anmeldung erforderlich. Die Veranstaltung ist kostenpflichtig, Richtpreis ist mind. 10.-

Reservation per E-Mail

Veranstaltende

Ausgehend von weiblich sozialisierter Wut – ihrer Unterdrückung, gesellschaftlicher Prägung sowie ihrem emanzipatorischen Potenzial – erforschen wir Wut als körperliche Kraft, und ihren rohen, ungefilterten Ausdruck jenseits von Kontrolle und Anpassung.



Im Zentrum des Workshops steht die körperliche Erforschung der verschiedenen Facetten von Wut, so auch die nach innen gerichtete, hinter einem Lächeln versteckte Wut, die sich als Ohnmacht oder Rückzug äussern kann. Mit Elementen wie Shaking als Form der Selbstregulation, angeleiteten Improvisationen und Impulsen aus unterschiedlichen Formen des zeitgenössischen Tanzes suchen wir nach möglichen Zugängen zu einem rohen, nicht normierten (tänzerischen) Ausdruck mit der Wut als Quelle für Selbstermächtigung und Handlungskraft.
Schauspielhaus, Basel

Gespenster

  • Theater
  • de

Ort

Schauspielhaus

Steinentorstr. 7

4051 Basel

Info

Im Stück werden sexualisierte Gewalt, Missbrauch und Suizid thematisiert. Es gibt einen Ruheraum. In Zusammenarbeit mit der Opferhilfe beider Basel. Ein Awareness-Konzept finden Sie auf der Website des Theater Basel.

Barrierefreiheit

With English surtitles. FM-Höranlage (Funk), Hörhilfen sind ausleihbar. Rollstuhlgängiges WC

Veranstaltende

Familiendrama in drei Akten von Henrik Ibsen
Inszeniert von Regisseurin Anna Bergmann

Inhalt
Ein Gesellschaftsdrama über Verdrängung und Befreiung
Helene Alving opferte alles, um den Schein der untadeligen Familie zu wahren. Sie ertrug eine unglückliche Ehe. Sie unterdrückte ihre wahre Liebe. Sie deckte die Unmoral ihres Mannes bis zu dessen Tode. Sie gab sogar den Sohn weg, um ihn vom schlechten Einfluss des Vaters fernzuhalten. Und doch behalten die Wiedergänger der Vergangenheit sie fest im Würgegriff.

In Anna Bergmanns Inszenierung suchen die Gespenster des Patriarchats jedoch nicht nur Helene Alving, sondern auch ihr Dienstmädchen Regine heim. In atmosphärisch dichten, surrealen Tableaus erzählt die Regisseurin von weiblichen Strategien, sich von Gewalt und ererbten und erlebten Zwängen zu befreien.

30.11.

VPOD Zürich, Zürich

Women, Code & Counterpower: NGO gegen digitale Gewalt

  • Vortrag
  • de

Ort

VPOD Zürich

Birmensdorferstrasse 67

8004 Zürich

Info

Wer virtuell dabei sein will, melde sich unter diana.schenkel@friedensrat.ch bis zum 27. November 2026 an und erhält dann den Zugangscode

Barrierefreiheit

rollstuhlgängig

Reservation per E-Mail

Veranstaltende

Die assoziierte Professorin Maya Dougoud befasst sich in Forschung und Praxis mit Fragestellungen an der Schnittstelle von Geschlecht, Digitalisierung und Unternehmertum, insbesondere mit geschlechtsspezifischen Ungleichheiten und den gesellschaftlichen Herausforderungen der digitalen Transformation. Als Gründerin und Co-Präsidentin von Strukturelle ist sie im NGO-Bereich beratend im Rahmen der Gleichstellungsstrategie 2030 sowie der Strategie Digitale Schweiz tätig.
Sie leitet das von swissuniversities finanzierte Projekt «Egalité de genre et transformation numérique (EGTN)», das ein breites Netzwerk von Partnerorganisationen zu Fragen von Gender und Digitalisierung zusammenführt. In diesem Rahmen nahm sie unter anderem an der 67. Sitzung der UN Commission on the Status of Women (CSW67) in New York teil und beriet die Schweizer Delegation aus NGO-Perspektive.
Darüber hinaus koordinierte sie die jüngste Studie zu Gender und Digitalisierung im Rahmen der Strategie Digitale Schweiz. Als Vizepräsidentin der Eidgenössischen Kommission für
Frauenfragen (EKF) wirkt sie an der Erarbeitung von Empfehlungen zur Förderung der Gleichstellung im digitalen Wandel.
Als Mitglied des Komitees des Swiss Internet Governance Forum, NGO-Coordination post Beijing setzt sie sich zudem dafür ein, mdie Gleichstellungsperspektive systematisch in Debatten über Digitalisierung und Internet Governance einzubringen.
Schauspielhaus, Basel

Die Schändung der Lucretia: Ein Casting

  • Theater
  • de
  • en

Ort

Schauspielhaus

Steinentorstrasse 7

4051 Basel

Info

Das Stück beinhaltet Erlebnisberichte von sexualisierter Gewalt und bringt das Thema Suizid zur Sprache. Es gibt einen Ruheraum. In Zusammenarbeit mit der Opferhilfe beider Basel. Es gibt Szenen mit Stroboskop-Effekten.

Barrierefreiheit

With English and German surtitles. FM-Höranlage (Funk), Hörhilfen sind ausleihbar. Barrierefrei, rollstuhlgängiges WC

Veranstaltende

Von William Shakespeare
Inszeniert von Lola Arias und Ensemble

Eine Gruppe von Schauspieler:innen und ein:e Autor:in versuchen Shakespeares Gedicht ‹Die Schändung der Lucretia› zu inszenieren. Sie halten Vorsprechen für alle Rollen ab, analysieren den Text, spielen die Situationen nach und verbinden sie mit ihren eigenen Erfahrungen. Als Band verwandeln sie all die Wut und den Schmerz in Musik. Sexualisierte Gewalt ist allgegenwärtig und politisch. Unzählige Geschichten, Lieder, Filme und Bilder von Übergriffen prägen unsere Kultur. Die Regisseurin Lola Arias stützt ihr Stück auf Recherchen und Gespräche mit Opfern von Gewalt, Künstler:innen und Philosoph:innen. Welche Vorstellungen haben wir im Kopf, wenn wir das Wort Vergewaltigung sagen? Wie viel Schweigen, Angst und Scham tragen wir mit uns herum? Wie ist sexualisierte Gewalt in unseren Körpern und in der Gesellschaft verankert?

01.12.

online

Gewalt im digitalen Raum / La violence dans l’espace numérique

  • Workshop
  • Vortrag
  • Webinar
  • Diskussion
  • de
  • fr

Info

Incription sur le site internet de l'EERS: / Anmeldung auf der Website der EKS : https://www.eks-eers.ch/tagung/missbrauch-und-kirche-sprechen-wir-darueber/

Barrierefreiheit

Ce workshop en ligne sera traduit simultanément en français et allemand / Dieser Online-Workshop wird simultan ins Französische und Deutsche übersetzt.

Im Rahmen der Webinarreihe «Missbrauch und Kirche : sprechen wir darüber», bietet die Evangelisch-reformierte Kirche Schweiz EKS gemeinsam mit Kinderschutz Schweiz ein praxisorientiertes Modul zu Formen von Online-Gewalt an: Belästigung, Drohungen, Hasskampagnen, nicht einvernehmliche Verbreitung intimer Bilder, Cyberstalking, digitale Überwachung oder Kontrolle.

Dans le cadre d'une série de webinaires "Abus et Église : parlons-en !", l'Église évangélique réformée de Suisse (EERS) s’associe à Protection de l’enfance Suisse pour proposer un module pratique sur les formes de violence en ligne : harcèlement, menaces, campagnes de haine, diffusion non consentie d’images intimes, cyberstalking, surveillance ou contrôle numérique.

02.12.

KIFF Kultur in der Futterfabrik / Saal, Aarau

THEIRSTORY Lesung Queerkids.15 Porträts

  • Lesung
  • de

Ort

KIFF Kultur in der Futterfabrik / Saal

Tellistrasse 118

5000 Aarau

Barrierefreiheit

Lesung inkl. Fragen dauert ca. 2x 45 Min mit 20 Min. Pause. Das gesamte KIFF ist rollstuhlgängig, aber nicht komplett barrierefrei. Ein Behinderten-WC im EG vorhanden. Der Saal im 2. OG ist über einen Lift zugänglich.

THEIRSTORY meets buchklub

Christina Caprez – Queerkids. 15 Portraits
Moderation: Elena Ritmeisters

Christina Caprez ist Soziologin und Autorin. Zwei der porträtierten Jugendlichen lesen selber aus ihren Texten vor und erzählen von ihren Erfahrungen. Christina Caprez ergänzt mit Leseausschnitten und Erfahrungen aus weiteren Porträts und berichtet vom Entstehungsprozess des Buches. Die Autorin und die Porträtierten sind offen für Fragen aus dem Publikum.

Männer sind an diesem Anlass herzlich willkommen!

Der Verein Gemeinsam gegen Gewalt an FLINTAs wird mit einem Care-Team und einen Infopoint mit Materialien von verschiedenen Fachstellen zum Thema vor Ort sein. Zudem wird es einen Büchertisch der Buchhandlung Kronengasse geben.

Für Menschen mit sehr geringem Einkommen sind Freikarten limitiert verfügbar.
Gruppenraum Berner Gesundheit, Bern

Konsens vermitteln - Jugendliche stärken

  • Workshop
  • de

Ort

Gruppenraum Berner Gesundheit

Eigerstrasse 80

3007 Bern

Info

Ziel des Workshops: Die Teilnehmenden kennen Modelle, Methoden und Filme mit denen sie mit Jugendlichen das Thema Konsens im Einzelgespräch und in Gruppen vertiefen können.

Barrierefreiheit

Der Zugang ist nicht hindernisfrei, es gibt keine Toilette, die mit dem Rollstuhl zugänglich ist. Falls diese oder andere Hürden Ihre Teilnahme beeinflussen, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf, damit wir eine Lösung finden können.

Reservation per E-Mail

Veranstaltende

Wie können Sie Jugendliche stärken, eigene und fremde Bedürfnisse wahrzunehmen und anzusprechen? In diesem Workshop präsentieren wir Modelle, Methoden und Filme, die sich für die lebensweltnahe Thematisierung und Auseinandersetzung mit Konsens eignen. Ein Workshop für pädagogisch Tätige, der dabei hilft, Jugendliche zu befähigen, Sexualität selbstbestimmt und einvernehmlich auszuhandeln.
Konferenzraum im Bahnhof Brig (1. OG), Brig

Häusliche Gewalt im digitalen Zeitalter: Hinschauen. Handeln. Helfen.

  • Podium
  • Diskussion
  • Vortrag
  • de

Ort

Konferenzraum im Bahnhof Brig (1. OG)

Bahnhofplatz 1

3900 Brig

Barrierefreiheit

Barrierefrei zugänglich

Gewalt findet nicht nur hinter verschlossenen Türen statt. Sie kann heute auch über Smartphone, soziale Medien und digitale Technologien ausgeübt werden – durch Überwachung, Kontrolle, Drohungen, Cyberstalking oder die Verbreitung intimer Bilder.

Im Rahmen der Schweizer «16 Tage gegen Gewalt an Frauen» 2026, deren Fokusthema digitale geschlechtsspezifische Gewalt ist, widmen sich Soroptimist Brig und Inner Wheel Oberwallis an diesem Abend insbesondere der häuslichen Gewalt und ihren unterschiedlichen Erscheinungsformen.

Keynote:
Staatsrat Mathias Reynard spricht über die politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen im Umgang mit häuslicher Gewalt in der Schweiz.

Anschliessend informiert die Kantonspolizei Oberwallis über Unterstützungsmöglichkeiten bei häuslicher Gewalt.

Podiumsdiskussion:
Wie entsteht Gewalt? Welche unterschiedlichen Formen und Tätergruppen gibt es? Wie können Betroffene geschützt und unterstützt werden – und welche Rolle spielt dabei zunehmend auch die digitale Welt?

Auf dem Podium:
- Dr. Thea Rekhviashvili, Chefärztin Gynäkologie/Geburtshilfe, Spitalzentrum Oberwallis SZO
- Céline Salzmann, Leiterin Unterschlupf Brig
- Janine Zurbriggen-Slok, Gewaltberatung, Caritas
- Christian Bayard, Männerbüro

Moderation: Desirée Werlen, Canal 9

Der Abend bietet Informationen aus Politik, Polizei, Medizin, Beratung und Opferschutz und zeigt auf, wo Betroffene und ihr Umfeld Unterstützung finden.

Eintritt frei.
Berner Generationenhaus, Bubenbergsaal, Bern

Cyberstalking

  • Workshop
  • de

Ort

Berner Generationenhaus, Bubenbergsaal

Bahnhofplatz 2

3011 Bern

Info

Anmeldung unter: https://www.police.be.ch/de/start/dienstleistungen/beratung--referate--schulungen/workshop-cyberstalking.html

Barrierefreiheit

Der Bubenbergsaal hat Zugang zur Lounge und ist barrierefrei mit dem Lift erreichbar.

Veranstaltende

Fake-Accounts, ständige Nachrichten, Belästigung online: Digitale Nachstellung beginnt oft unbemerkt, kann irgendwann jedoch zur ernsten Belastung werden. Mit dem neuen Straftatbestand zur Nachstellung im Strafgesetzbuch ist Cyberstalking heute nicht nur gesellschaftlich, sondern auch rechtlich hochaktuell.

Der Workshop der Kantonspolizei Bern bietet die Möglichkeit, sich fundiert und praxisnah mit dem Thema Cyberstalking auseinanderzusetzen:

– Was gilt rechtlich als Cyberstalking?
– Wie schützen Sie sich?
– Was tun im Ernstfall?
– Reale Fallbeispiele zum gemeinsamen Diskutieren und Einordnen

Der Workshop richtet sich an Interessierte, unabhängig vom Vorwissen. Ziel ist es, ein klares Verständnis für digitale Nachstellung zu schaffen und aufzuzeigen, welche Unterstützung Betroffene erhalten können.
Schauspielhaus, Basel

Gespenster

  • Theater
  • de

Ort

Schauspielhaus

Steinentorstr. 7

4051 Basel

Info

Im Stück werden sexualisierte Gewalt, Missbrauch und Suizid thematisiert. Es gibt einen Ruheraum. In Zusammenarbeit mit der Opferhilfe beider Basel. Ein Awareness-Konzept finden Sie auf der Website des Theater Basel.

Barrierefreiheit

With English surtitles. FM-Höranlage (Funk), Hörhilfen sind ausleihbar. Rollstuhlgängiges WC

Veranstaltende

Familiendrama in drei Akten von Henrik Ibsen
Inszeniert von Regisseurin Anna Bergmann

Inhalt
Ein Gesellschaftsdrama über Verdrängung und Befreiung
Helene Alving opferte alles, um den Schein der untadeligen Familie zu wahren. Sie ertrug eine unglückliche Ehe. Sie unterdrückte ihre wahre Liebe. Sie deckte die Unmoral ihres Mannes bis zu dessen Tode. Sie gab sogar den Sohn weg, um ihn vom schlechten Einfluss des Vaters fernzuhalten. Und doch behalten die Wiedergänger der Vergangenheit sie fest im Würgegriff.

In Anna Bergmanns Inszenierung suchen die Gespenster des Patriarchats jedoch nicht nur Helene Alving, sondern auch ihr Dienstmädchen Regine heim. In atmosphärisch dichten, surrealen Tableaus erzählt die Regisseurin von weiblichen Strategien, sich von Gewalt und ererbten und erlebten Zwängen zu befreien.

03.12.

ELFA Eventhalle Aarau, Aarau

Grenzen des Strafrechts - Chancen der Prävention

  • Diskussion
  • Podium
  • de

Ort

ELFA Eventhalle Aarau

Rohrerstrasse 78

5000 Aarau

Barrierefreiheit

elfa@thommen-gastro.ch

Reservation per E-Mail

Frauen und Männer werden aus strafrechtlicher, forensischer sowie präventions- und interventionsorientierter Perspektive beleuchtet.Im Podium diskutieren Nora Markwalder, Marc Graf und weitere Fachpersonen aus dem Kanton Aargau über die Grenzen des Strafrechts und die Chancen von Prävention, Opferschutz und Täterarbeit.

04.12.

Kellertheater im Vogelsang, Altdorf

Lysistrata

  • Lesung
  • de

Ort

Kellertheater im Vogelsang

Vogelsanggasse

6460 Altdorf

Info

Der Anlass ist kostenpflichtig. Tickets können ab ca. Anfang November 2026 über unsere Website gebucht werden. Preise: Normalpreis 25.00 / Studis, AHV 20.00. Tickets an der Abendkasse +5.00

Barrierefreiheit

Unser Kellertheater im Vogelsang ist rollstuhlgängig

Eine szenische Lesung von Manuela Biedermann und Elena Mpintsis. Ein Anlass im Rahmen der «16 Tage gegen Gewalt an Frauen».

Lysistrata, von Aristophanes ist zwar bereits 411 vor Chr. geschrieben worden, aber auch heute noch brandaktuell. Es herrscht Krieg, aus dem es keinen Ausweg zu geben scheint. Wie schaffen es die intelligenten und starken Frauen aus dem alten Griechenland ihre Männer wieder zur Vernunft zu bringen?

Die beiden erfahrenen Schauspielerinnen und Sprecherinnen Manuela Biedermann und Elena Mpintsis begleiten euch in dieser szenischen Lesung durch einen – trotz des schweren Themas – leichten und unterhaltsamen Abend.

05.12.

Migros Standplatz D, Brugg

Solidaritätsaktion: Kuchenstand

  • Mahnwache
  • Standaktion
  • de
  • it
  • en
  • fr
  • other

Ort

Migros Standplatz D

Neumarktplatz

5200 Brugg

Info

Kuchenspenden willkommen. Wir sind bereits um 09.00 Uhr beim Aufbau.

Barrierefreiheit

Rollstuhlgängig.

Veranstaltende

Im Rahmen der Kampagne 16 Tage gegen Gewalt an Frauen engagiert sich femmes sapiens auch 2026 wieder in Brugg.

An unserem Kuchenstand erwarten euch feine, mit viel Engagement gebackene Kuchen und die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen. Flyer für Interessierte liegen auf. Der Erlös wird wiederum zugunsten einer Organisation eingesetzt, die sich für von Gewalt betroffene Menschen und gegen Gewalt engagiert. Anschliessend gestalten wir eine Mahnwache.

08.12.

Zentrum Karl der Grosse, Zürich

Forumtheater "Gwalts-Überraschig"

  • Theater
  • de

Ort

Zentrum Karl der Grosse

Kirchgasse 15

8001 Zürich

Info

Im Anschluss an die Theatervorführung findet ein Apéro statt, an welchem Sie sich mit Fachpersonen austauschen können.

Gewalt in der Familie ist in unserer Gesellschaft weit verbreitet. In der Schweiz ist jede fünfte Beziehung von häuslicher Gewalt betroffen, und ein Drittel aller Kinder und Jugendlichen berichtet, Gewalt zwischen den Eltern mitzuerleben. Häusliche Gewalt ist nach wie vor ein Tabuthema. Oft fällt es uns leichter wegzuschauen, als uns einzumischen. Dabei beginnt häusliche Gewalt nicht erst mit sichtbaren Verletzungen. Sie zeigt sich häufig subtil – manchmal genau dort, wo man sie nicht vermuten würde.

Mit einer Mischung aus Spannung, Ernst und feinem Humor bringt das Forumtheater diese schwierigen Themen auf die Bühne – direkt, berührend und lebensnah. Es regt zum Nachdenken an und macht Mut: «Gwalts-Überraschig» leistet einen wichtigen Beitrag zur Gewaltprävention, indem es Zivilcourage, Dialog und Handlungsmöglichkeiten stärkt.
Festsaal, Erlacherhof Bern, Bern

Kamingespräch: "Digitale geschlechtsspezifische Gewalt"

  • Diskussion
  • de

Ort

Festsaal, Erlacherhof Bern

Junkerngasse 47

3011 Bern

Barrierefreiheit

Zugang mit Rollstuhl zum Veranstaltungsraum gewährleistet, geschlechterinklusive universal Toilette vorhanden / Übersetzung in Gebärdensprache möglich. Bitte bei der Anmeldung angeben.

Reservation per E-Mail

Digitale Gewalt betrifft besonders Frauen und weitere Personen, die aufgrund ihres Geschlechts diskriminiert werden. Diese Form der Gewalt ist in der Schweiz statistisch und im Schutzsystem noch immer unzureichend anerkannt – obwohl Betroffene genau wissen, wie real sie ist. Drohungen, Hassrede, Erpressung und die nicht einvernehmliche Verbreitung intimer Bilder, Cybermobbing und Kontrolle und Zusendung sexualisierter und sexistischer Inhalte: Das sind eigenständige Formen von Gewalt und nicht «nur online».

Wie können wir auf digitale Gewalt reagieren? Was ist Hate Speech? Was sind die Konsequenzen davon? Was bedeutet dies für Betroffene? Welche Massnahmen braucht es auf struktureller und gesellschaftlicher Ebene, um digitale geschlechtsspezifische Gewalt zu stoppen? Über diese und weitere Fragen sprechen wir am 8. Dezember mit Sophie Achermann, Geschäftsführerin und Co-Gründerin der Public Discourse Foundation, Initiantin Projekt «Stop Hate Speech» und Co-Präsidentin des Vereins Tech against Violence

09.12.

online

Einführung ins Sensoa Flaggensystem

  • Webinar
  • de

Barrierefreiheit

Der Zugang ist nicht hindernisfrei, es gibt keine Toilette, die mit dem Rollstuhl zugänglich ist. Falls diese oder andere Hürden Ihre Teilnahme beeinflussen, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf, damit wir eine Lösung finden können.

Veranstaltende

Eine Gruppe Kinder macht sexuell anzügliche Gesten und Witze auf dem Pausenplatz. In der Puppenecke der Kita erkunden zwei Kinder gegenseitig ihre Genitalien. Ein verliebtes Pärchen schmust im Treppenhaus. Im Chat werden unter den Schüler:innen Sticker mit sexuellen Symbolen geteilt. Wie gilt es diese Verhaltensweisen einzuordnen?

Das Sensoa Flaggensystem©, entwickelt in Belgien, bietet Fachpersonen ein praxisnahes Werkzeug, um angemessenes und grenzüberschreitendes sexuelles Verhalten von Kindern und Jugendlichen einzuschätzen und angemessen darauf zu reagieren. Es unterstützt eine objektive Beurteilung und erleichtert den fachlichen Austausch.
Inhalte des Einführungskurses
Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über das Flaggensystem und werden dazu befähigt, im Alltag angemessenes Verhalten zu bestärken und grenzüberschreitendes Verhalten frühzeitig zu erkennen.

Sie lernen

die Grundprinzipien, die sechs Beurteilungskriterien und die vier Farben des Flaggensystems kennen.

anhand konkreter Praxisbeispiele Situationen zu reflektieren.

Hier gibt’s mehr Informationen zum Flaggensystem.

Zielgruppe
Die Kurse richten sich an Fachpersonen und Teams, die mit Kindern und Jugendlichen mit und ohne Beeinträchtigung arbeiten, z.B. Fach- und Leitungspersonen aus Schule, Tagesbetreuung und stationären Einrichtungen.

Nächste Durchführung
Mittwoch, 9. Dezember 2026, 13:45 bis 17:15 Uhr | Online
Mit Beispielen aus allen Altersgrupppen
Kursleitung: Luise Treu, Fachmitarbeiterin Sexualpädagogik Berner Gesundheit

Die Kurse zum Sensoa Flaggensystem erfolgen in Kooperation mit Sexuelle Gesundheit Schweiz.

Kosten und Anmeldung
Kosten: CHF 80.- pro Person

Anmeldung via Anmeldeformular unten bis eine Woche vor Durchführung.
Stapferschulhaus Singsaal, Brugg

Fachimpuls - Digitale Gewalt betrifft uns alle

  • Vortrag
  • Workshop
  • Diskussion
  • Social Media
  • de

Ort

Stapferschulhaus Singsaal

Museumsstrasse 6

5200 Brugg

Info

Platzzahl auf 50 Teilnehmenden beschränkt. Anmeldung erforderlich. Sichere dir deinen Platz jetzt.

Reservation per E-Mail

Veranstaltende

Digitale Gewalt betrifft Menschen jeden Alters und wirkt weit über den digitalen Raum hinaus. Dieser Fachimpuls macht sichtbar, wie digitale Gewalt entsteht, welche Rolle neue Technologien spielen und wie wir gemeinsam eine sichere und respektvolle digitale Kultur gestalten können.

Kursziel: Der Fachimpuls vermittelt ein verständliches Bild davon, was digitale Gewalt ist, warum sie funktioniert und wie neue Technologien und künstliche Intelligenz bestehende Formen von Gewalt verändern und verstärken können. Die Teilnehmenden lernen, digitale Gewalt und ihre Auswirkungen auf Betroffene und unsere Gesellschaft besser einzuordnen, Zusammenhänge zu erkennen und Handlungsmöglichkeiten für den Alltag mitzunehmen. Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur der Schutz vor digitaler Gewalt, sondern auch die Frage, wie wir gemeinsam zu einer sicheren, respektvollen und selbstbestimmten digitalen Kultur beitragen können.
Inklusive: Infomaterial und kleiner Apéro
Kursleitung: wdyc Nicole Stallone mit femmes sapiens
Kurskosten: gratis
Spenden zu Gunsten einer Frauenorganisation
Platzreservation: max. 50 Teilnehmerinnen. Anmeldung erforderlich

10.12.

HEK (Haus der Elektronischen Künste), Münchenstein

Digitale Gewalt verstehen

  • Ausstellung
  • Diskussion
  • Vortrag
  • de

Ort

HEK (Haus der Elektronischen Künste)

Freilager-Platz 9

4142 Münchenstein

18.00: Eigenständiger Rundgang
durch die laufende Ausstellung.
18.30 Vorstellung Werk, Sammlung HEK
mit Einordnung durch
Kunstvermittlung
19.00 - 19.45 Start Panel mit Lea Stahel,
Veronika Kracher und moderiert
durch Nadia Brügger
19.45 - 20.05 Austausch mit Publikum
20.30 Abschluss

11.12.

GZ Oerlikon, Zürich

Forumtheater "Gwalts-Überraschig"

  • Theater
  • de

Ort

GZ Oerlikon

Gubelstrasse 10

8050 Zürich

Info

Im Anschluss and die Theater-Vorführung gibt es einen Apéro, an welchem SIe sich mit Fachpersonen austauschen können

Gewalt in der Familie ist in unserer Gesellschaft weit verbreitet. In der Schweiz ist jede fünfte Beziehung von häuslicher Gewalt betroffen, und ein Drittel aller Kinder und Jugendlichen berichtet, Gewalt zwischen den Eltern mitzuerleben. Häusliche Gewalt ist nach wie vor ein Tabuthema. Oft fällt es uns leichter wegzuschauen, als uns einzumischen. Dabei beginnt häusliche Gewalt nicht erst mit sichtbaren Verletzungen. Sie zeigt sich häufig subtil – manchmal genau dort, wo man sie nicht vermuten würde.

Mit einer Mischung aus Spannung, Ernst und feinem Humor bringt das Forumtheater diese schwierigen Themen auf die Bühne – direkt, berührend und lebensnah. Es regt zum Nachdenken an und macht Mut: «Gwalts-Überraschig» leistet einen wichtigen Beitrag zur Gewaltprävention, indem es Zivilcourage, Dialog und Handlungsmöglichkeiten stärkt.
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